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"Ad fontes" - Neue Zugänge zum Synodal- und Kirchenratsarchiv

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Informationsanlass zum Abschluss der Erschliessungsarbeiten.

Evangelisch-reformierte Landeskirche Graubünden

Loëstrasse 60, 7000 Chur

Beschreibung

Das Synodal- und Kirchenratsarchiv der Evangelisch-reformierten Landeskirche Graubünden reicht bis in die Zeit der Reformation zurück. Am Anfang stehen die Akten und Protokolle der Synode, der Versammlung der reformierten Bündner Pfarrerschaft, die erstmals im Jahr 1537 tagte. Später kamen Unterlagen weiterer Gremien hinzu. Das Archiv enthält wertvolle Informationen zum Alltag der Pfarrer und Gemeinden sowie zu den kirchlichen und politischen Strukturen im Gebiet der Drei Bünde und später des Kantons Graubünden.

Dauerdepositum. Im Jahr 2016 hat die Evangelisch-reformierte Landeskirche die alten Archivbestände des Synodal- und Kirchenratsarchivs dem Staatsarchiv Graubünden als Dauerdepositum übergeben. Zwei ausgewiesene Fachpersonen haben seither an deren Erschliessung gearbeitet. Heute sind die Archivalien für Forschende und weitere Interessierte leicht zugänglich.

Der Informationsanlass präsentiert die Erschliessungsarbeiten und informiert über den geschichtlichen Hintergrund sowie die Bedeutung dieses kirchlichen Archivs.

Mit Beiträgen von:
- Erika Cahenzli-Philipp, Kirchenratspräsidentin
- Andreas Thöny, alt Kirchenratspräsident
- Dr. Jon Domenic Parolini, Regierungsrat
- Prof. Dr. Jan-Andrea Bernhard, Universität Zürich
- Dr. Silvio Margadant, alt Staatsarchivar
- Sandro Decurtins, stv. Staatsarchivar
- Reto Weiss, Staatsarchivar

Musik: Mittelalter-Spielleute

Informationen

Anhang

Karte

Verantwortlich für diesen Inhalt Evangelisch-reformierte Landeskirche Graubünden.