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Dorftheater - Tschiertschen "Achtung Bär"

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Das weitbekannte und jährlich gerngesehene Theaterstück vom Theaterverein Tschiertschen-Praden, beansprucht auch in diesem Jahr wieder Ihre Lachmuskeln.

Beschreibung

Date
29.01.2022 von 19:00 bis 23:00 Uhr
03.02.2022 bis 03.03.2022 von 19:00 bis 23:00 Uhr
am Donnerstag
05.03.2022 von 19:00 bis 23:00 Uhr

Das weitbekannte und jährlich gerngesehene Theaterstück vom Theaterverein Tschiertschen-Praden, beansprucht auch in diesem Jahr wieder Ihre Lachmuskeln. Reservieren Sie gleich schon Ihre Plätze beim Tourismusbüro in Tschiertschen. Die Akteure und Vereinsmitglieder freuen sich über viele Besucher in der Mehrzweckhalle in Tschiertschen.

Im Lustspiel „Achtung Bär“ in 3 Akten von Reto Gmür, Breuninger-Verlag, Aarau,
geht es um eine mögliche Fusion von zwei fiktiven Gemeinden.

Wir haben die zwei Fraktionen Praden und Tschiertschen, die vor mehr als zehn Jahren
erfolgreich zur Gemeinde Tschiertschen-Praden fusioniert haben, als Schauplatz gewählt.

Die Tourismusgemeinde Praden hat durch einen Bergrutsch ihren Skilift auf der Jochalp verloren,
ohne diesen Skilift fehlen der Gemeinde Praden die perspektiven für eine positive Zukunft.
Tschiertschen hingegen konnte mit dem Geld eines Wüstenscheichs ein Wellnesshotel und ein Golfplatz erbauen.

Martha Huber, die ambitionierte Gemeindepräsidentin von Tschiertschen möchte mit der Fusion
mit Praden zur Gemeinde „Grosstschiertschen“ aufsteigen und auch in die Bergbahnen investieren.
Der Gemeindepräsident von Praden und Wirt vom Hotel Bären Wisel Schlotterbeck möchte dies als erbitterter Gegner einer Fusion unbedingt verhindern und die Erhaltung der Eigenständigkeit von Praden unter allem Umständen fortsetzen.

Praden fehlt aber ein attraktiver Anziehungspunkt wie z.B. das Matterhorn in Zermatt.
Am Stammtisch in der Gartenwirtschaft des Hotel Bären wird darüber diskutiert.
Zufällig liest Wisel Schlotterbeck in der Zeitung von einem Bären im Nationalpark, der immer wieder
in einer kleinen Berggemeinde auftaucht. Der Bär zieht viele Touristen an.

Wisel, Tourismusdirektorin Vreni und Sepp, Bruder von Wisel und Wildhüter und Bergführer erfinden
einen fiktiven Bären und informieren die Presse.
Mit allerlei Tricks und List konnte der Presse glaubhaft gemacht werden, dass sich auf der Jochalp
ein Bär herumtreibt.
Schon bald ist Praden das Tagesgespräch in der Schweiz.
Als dann noch ein Grosswildjäger, eine Zoologin vom Bundesamt und eine extreme
Tierschützerin auftauchen, wird die Lage immer verzwickter.

Mehr sei an dieser Stelle nicht verraten.
Aber wie immer ist am Schluss fast Ende gut, Alles gut!

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