Die Nusstorte – einst vor allem im Engadin hergestellt – hat ihren Ursprung nicht in Graubünden. Sie wurde von einheimischen Zuckerbäckern aus den südlichen Gebieten, wo die Walnuss zu Hause ist, nach Graubünden gebracht. Heute ist es ein häufiges «Mitbringsel» aus Graubünden.
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Chur Tourismus freut sich, den Wertschöpferpreis 2025 an den Bischöflichen Hof zu verleihen. Die feierliche Übergabe fand heute im Restaurant VaBene statt, wo der Preis, stellvertretend durch Bischof Joseph Maria Bonnemain sowie Generalvikar für die Bistumsregion Graubünden, Domherr Peter Camenzind, entgegengenommen wurde.
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Das Schneeschuhwandern am Dreibündenstein zwischen den drei Gebieten Chur/Brambrüesch, Feldis und Pradaschier ist dank attraktiver Rundreisetickets sehr komfortabel. Dank einem flexiblen Mietkonzept braucht man zudem das Material auch nicht mitzuschleppen.
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Haldenstein ist eine kleines Dort vor den Toren Churs, welches zur Stadt Chur gehört. Idyllisch liegt sie zwischen Rhein und Calanda, zeichnet sich vor allem durch eindrucksvolles Schloss aus. Doch das ist längst nicht das einzige alt-ehrwürdige Gemäuer. Rund um das Dorf befinden sich auch geheimnisvolle Burgruinen, die es sich lohnt zu besuchen.
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