Das Alte Gebäu ist das wohl schönste Herrschaftshaus in Chur. Sein Äusseres ist anspruchslos: ein ebenmässiger Kubus in zwei Geschosse und mittels neun Fensterachsen gegliedert. Reich dekoriert ist das Innere mit dem Treppenhaus als eines der Prunkstücke.
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Durch Ihre Mitgliedschaft bei Chur Tourismus unterstützen Sie den lokalen Tourismus und erhalten Zugang zu einer Vielzahl von Vorteilen und Möglichkeiten zur Förderung Ihres Betriebes.
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Erleben Sie Churs Weinkultur auf einem geführten Rundgang mit Weinbaumuseum-Besuch, spannenden Einblicken in die Weinbaugeschichte und einer Weindegustation.
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Beim Maluns handelt es sich nicht um ein uraltes Rezept, braucht es doch Kartoffeln dazu. Und diese kamen erstmals 1758 auf den Tisch des Schlosses Marschlins. Schaut man etwas tiefer in den Kochtopf, stellt man fest, dass die Zusammensetzung dieses Gerichtes (wie auch bei anderen) oft die schwere körperliche Arbeit des Bauernstandes widerspiegelt.
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Pizokels ist eine in ganz Graubünden bekannte Mehlspeise in unzähligen Varianten. Der Teig kann mit demjenigen von Knöpfli oder Spätzli verglichen werden. Er wird stets auf ein nasses Holzbrett gestrichen und soll nicht zu dünn sein. Mittels eines scharfen Messers werden in beliebiger Form Streifen, Ecken oder Stücke – eben Pizokels – direkt in die ziehende Flüssigkeit geschnitten.
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Die Weihnachtszeit und Silvester/Neujahr ohne Birnbrot – das kann man sich in Graubünden nicht vorstellen! Die Zubereitung für dieses dunkle, feuchte, leicht süssliche Brot eingewickelt in einen dünnen hellen Brotteig bedingt einen gewissen Zeitaufwand, und es werden daher mehrere Brote auf einmal gebacken.
Dafür ist es ohne Weiteres an einem kühlen Ort 10 – 14 Tage haltbar. Dazu schmeckt ein würziger Bündner oder Churer Röteli, ein Likör aus Kirschen mit dem man auf das neue Jahr anstossen kann.
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Die Nusstorte – einst vor allem im Engadin hergestellt – hat ihren Ursprung nicht in Graubünden. Sie wurde von einheimischen Zuckerbäckern aus den südlichen Gebieten, wo die Walnuss zu Hause ist, nach Graubünden gebracht. Heute ist es ein häufiges «Mitbringsel» aus Graubünden.
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