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Sternahaus

Sternahaus
Das Sternahaus heisst nicht etwa so, weil man von hier aus dem Himmel besonders nah ist.

Beschreibung

Sterna ist romanisch und bedeutet «Streue», also Gras, welches die Kühe nicht fressen und deshalb zum Einstreuen im Stall verwendet wird. Es ist der Flurname der Wiese unterhalb des Hauses.

Erbaut wurde das Gebäude 1926. Weil der damalige Pfarrer Waisenkinder aufnehmen wollte, plante man es besonders grosszügig.

Schon 1932 übernahm die Stiftung Bündner Kindererholungsheime das Haus. Bis zu 48 Kinder weilten in den Folgejahren zur Kur in Feldis.

Ab 1964 wurde das Haus als Sonderschulheim geführt. In den Jahren 1967 und 1968 wurde der Pavillon angebaut und das Giebeldach des alten Pfarrhauses zum Flachdach angehoben.

1987 erfolgte die Gründung der Genossenschaft Sternahaus, die das Haus als Pension verpachtete.

Ab 2011 pachteten Dominik und Daniela Hächler das Haus, seit 2014 sind sie Besitzer und führen den Hotelbetrieb als 1-Stern-Haus. Womit wir doch wieder bei den Sternen wären.

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